Willkommen


Zweck des Vereins ist die Förderung der Denkmalpflege und kulturelle Aktivitäten und Traditionen des Gemeinschaftslebens in Marienbrunn. Im Mittelpunkt steht dabei die denkmalgeschützte Gartenvorstadt Leipzig-Marienbrunn im Sinne ihrer Gründungsidee mit angrenzenden Straßen und Parkanlagen.
Zur Dokumentation des reizvollen Wohngebietes gibt der Verein jedes Jahr einen Kalender heraus und drei Mal pro Jahr erscheint ein Mitteilungsblatt des Vereins.
Zum Johannistag, am 24. Juni, treffen sich Freunde von Marienbrunn an der Marienquelle im Amselpark. Auf dem Arminiushof veranstaltet der Verein jeden letzten Samstag im August ein Familienfest und im Dezember das traditionelle Glühweintreffen.

Termine

Sa, 24. August 2019
Familienfest auf dem Arminiushof
Beginn um 14.00 Uhr

Di, 3. September 2019
öffentliche Vorstandssitzung
Beginn um 19.30 Uhr

Einladung zum Verweilen im Garten von Heidemarie Gräfe am Bechsteinweg 4 zur Offenen Gartentür an jedem ungeraden Sonntag (Tagesdatum) nach 14 Uhr.

Der natürliche Gaten wird ergänzt durch zahlreiche künstlerische Skulpturen von Gunther Bachmann (Leipzig), Danny Schellenberger (Groitzsch), Kerstin Krieg (Lützen) und Susann Fenske (Kreativwerkstatt "Wunderfinder") (Taucha).

Aktuelles

Publikationen
26.07.2019

Mitteilungsblatt

Das neue Mitteilungsblatt (II / 2019) ist erschienen! ... Mehr

Themen sind: Begegnung an der Marienquelle / Eine launische Forelle zur Johannisfeier an der Marienquelle / Neue Nachbarn - Neue Moglichkeiten / "Liebe und tu, was du willst" Dr. Ruth Pfau / Die Gartenstadt Am Schmalen Rain in Gotha 1926 - 29 / Weltliteratur in der Gartenvorstadt Marienbrunn - Bericht von den Lesungen des Marienbrunner Literaturstammtische MLST

Galerie
26.07.2019
von Matthias Kudra

Johannisfest

Am 24. Juni, dem Johannistag, erinnern die "Freunde Marienbrunns" an ein Ereignis, das sich einer Sage nach vor 548 an der Marienquelle abgespielt haben soll. Eine Pilgerin namens Maria soll damals aus dem nahegelegenen Johannishospital Leprakranke durch Quellwasser geheilt haben, bevor sie auf einem weißen Reh für immer verschwand. Michael Weichert hatte diesmal die ehrenvolle Aufgabe übernommen, die Sage von der Marienquelle zu lesen. Er setzte damit eine Familientradition fort, denn vor vielen Jahren hat sein Vater, Pfarrer Weichert, die Sage immer gelesen. ... Mehr

News
11.07.2019

Bauvorhaben Konsum-Kaufhalle

Baugenehmigungsverfahren: Antwortschreiben

Die Antwort des Amtes für Bauordnung und Denkmalpflege vom 26.06.2019 auf unser Schreiben vom 14.06.2019 können Sie hier einsehen.

Alle Artikel zu diesem Thema können hier gelesen werden.

News
17.06.2019

Bauvorhaben Konsum-Kaufhalle

Baugenehmigungsverfahren

Anbei möchten wir aus aktuellem Anlass Ihnen unser Schreiben an das Amt für Bauordnung und Denkmalpflege zur Information vorlegen.

Das Schreiben können Sie hier einsehen.

Eine Kopie dieses Schreibens wurde mit entsprechenden Erläuterungen auch dem zuständigen Denkmalpfleger und dem Amt für Stadtgrün und Gewässer übergeben.

Alle Artikel zu diesem Thema können hier gelesen werden.

Publikationen
02.06.2019

Aktualisierte Broschüren

Die Broschüre "Gartenstädte und Werkssiedlungen in Deutschland" wurde um die Gartenstadt Gotha und die Werkssiedlung Piesteritz erweitert. "Erinnerungen Marienbrunn" um die Erlebnisse der Fam. Frucht. ... Mehr

Galerie
26.04.2019

Frühjahrsputz

Am 13. April 2019 fand im Rahmen des "Leipziger Frühjahrsputzes" unsere jährliche pflegeaktion am Blumenbeet auf dem Arminiushof statt. Elf Marienbrunner beteiligten sich aktiv am Umgraben, Unkraut und tote Pflanzen entfernen, Pflanzen umsetzen, Büsche verschneiden sowie Wege Säubern. ... Mehr

Publikationen
19.03.2019

Mitteilungsblatt

Das neue Mitteilungsblatt (I / 2019) ist erschienen! ... Mehr

Themen sind: Familienfest 2019 / Ortstermin mit dem Amt für Stadtgrün und Gewässer / Neue Straßenlaternen für Marienbrunn / Marienbrunner - Speziell: Echtdampflokomotiven / Die Werkssiedlung der Stickstoffwerke Piesteritz 1916-19 / Von Goethe über eine unerfüllte Liebe zu einem Date

News
12.03.2019
von Ronald Börner

zentrale Grünanlage Arminiushof

Schreiben an das Amt für Stadtgrün und Gewässer

Anbei möchten wir Ihnen wie angekündigt unser Schreiben an das Amt für Stadtgrün und Gewässer zur Information vorlegen:

Sehr geehrter Herr Dittmar,

wir sind ein seit 1992 bestehender Verein, der sich neben der Gestaltung eines kulturellen Lebens in unserer Siedlung vor allem dem Schutz und der Erhaltung des uns überkommenden hochwertigen und maßstabbildenden bauliche Erbes widmet.
Die Sensibilisierung unserer Anwohner und Eigentümer dafür hat schon viele Erfolge gezeigt, es hat sich ein konstruktives Zusammenwirken mit städtischen Ämtern, dem zuständigen Denkmalpfleger des ABD entwickelt und wird von unseren Anwohnern so geschätzt, so dass unsere Mitgliederzahl in den letzten 3 Jahren um fast 40 % gestiegen ist.

Da wir auch als Verein aktiv die Blumenbereiche auf dem Arminiushof pflegen, und zu weiteren Pflegemaßnahmen im ständigen engen Kontakt mit Ihrem Amt stehen, kam es, u.a. auch auf Grund von Bürgeranfragen, zu dem o.g. Ortstermin, bei dem uns anstehende Baumschnittmaßnahmen auf dem Arminiushof vorgestellt werden sollten.

Entgegen unserer Erwartungen, beschränkte sich dies jedoch einzig auf einige verkehrssichernde Maßnahmen im Dohnaweg in Form der Fällung von vier Pappeln am nördlichen Hartplatz des Arminiushofes, ohne jede Aussicht auf weiterführende Maßnahmen, Ersatzpflanzungen, Beseitigung der baulichen Schäden an den Bruchsteinmauern, geschweige denn eine denkmalgerechte Instandsetzung der Gesamtanlage.

Insbesondere sind akut bzw. mittelfristig folgende Sachverhalte völlig ungeklärt bzw. unbefriedigend:

  1. Der verkehrsgefährdete Bereich des Fußweges im Dohnaweg zieht sich entlang der ganzen Länge des Arminiushofes (ist auch so mit Warnschildern ausgeschildert). Er umfasst ca. 10 Stck. Pappel und die noch im Februar vorgesehenen 4 Stck. befinden sich nicht einmal im schlimmsten Bereich, d.h. in dieser Teilmaßnahme liegt überhaupt keine Logik und jeder wird fragen, warum gerade diese 4 Bäume jetzt gefällt werden müssen.
  2. der vorgesehene Nichtersatz der Bäume ist keinem unserer Anwohner vermittelbar, wird doch jeder private Grundstückbesitzer mit ganz anderen Auflagen, Pflichten zu Ersatzpflanzungen bzw. Wiederherstellung des Originalzustandes durch die Denkmalpflege belegt, Es erscheint so, dass hier beim privaten Besitzer (und seiner Geldbörse) und bei der Stadt (die aber auch unsere Steuergelder einsetzt) mit zweierlei Maß gemessen wird! Sollte dies zur Auffassung unserer Anwohner werden, wird hier eine ganz gefährliche und nicht wieder gut zu machende Entwicklung losgetreten, was unbedingt vermieden werden sollte
  3. die jetzt vorgesehenen Teilmaßnahmen sind technologisch unsinnig und ziehen deshalb unnötige Mehraufwendungen nach sich:
    die Entfernung der Bäume ist zwangsläufig mit (wenn auch nur provisorischen) abschnittsweisen Wiederherstellung der Mosaikpflaster-Fußwege verbunden. Da aber die angrenzenden Bruchstein-Stützmauern nicht mit saniert werden, die inzwischen verschobene (gefährlich geneigte) Gehweggeometrie (mit Anhebung der NS-Borde) nicht erfolgt (d.h. Gefahren auch weiterhin bestehen werden), wird dann der Gehweg, später bei der Sanierung der Hartplätze, erneut wieder komplett (über die ganze Länge) aufgebaut werden müssen.
  4. jedem Anwohner und Involviertem ist klar, dass die Schäden aus den derzeitigen Pappeln in rasender Schnelle zunehmen. Sie zerstören nicht nur Wege und Stützmauern entlang des Dohnaweges, sondern auch auf den anderen drei Seiten (Denkmalsblick, Arminiushof, Turmweg). Teilweise wachsen die Wurzeln über die Straße, durch den gegenüberliegenden Fußweg und weiter durch Toreinfahrten (über die gesamte Haustiefe). Es ist uns unverständlich, dass keinerlei Maßnahmen der Vorbereitung, Planung oder gar der Realisierung in Ihrem Amt für die nächsten Jahre angedacht sind, um diesen weiteren Zerstörungen Einhalt zu gebieten und die bereits vorhandenen und entstehenden Schäden zu beseitigen und die Anlage wieder herzustellen.

Auch hier wissen die Anwohner, dass sie bei ähnlichen Problemen auf ihrem Grundstück eine strafbewehrte Auflage erhalten würden und diese in der vorgegebene Frist auch umzusetzen haben (wir verweisen hier dringend nochmals auf den o.g. Punkt 2 und den zu erwartenden Folgen für den Umgang mit dem Baudenkmal Gartenvorstadt.

Unabhängig von den Diskussionen mit unseren Mitgliedern und Anwohnern, denen wir Ihre Herangehensweise überhaupt nicht vermitteln können und wollen, bedeutet es für uns aber auch eine schwierige Situation gegenüber unseren Partnervereinen anderer Gartenstädte, wie z.B. Dresden Hellerau. Ist es schon beschämend erklären zu müssen, dass in einer denkmalgeschützten Siedlung, in der im Mittel 20 km/h gefahren wird, die Stadt nicht in der Lage ist, die Fahrbahnen schlaglochfrei zu halten. Wir möchten gar nicht dran denken, wie wir den unkoordinierten Kahlschlag am Arminiushof und die trotzdem weiter verfallenden Stützmauern unsern Gästen erklären sollen.

 

Sehr geehrter Herr Dittrich,

wir erachten es als dringend notwendig, dass kurzfristig ein Ortstermin mit Ihnen persönlich stattfindet, so dass Sie sich selbst einen Eindruck von der Situation verschaffen können.

Wir würden Sie gern dabei begleiten und denken, dass auch der zuständige Denkmalpfleger des ABD einbezogen werden sollte. Wir sind der festen Auffassung, dass dann erst einmal die Wertigkeit des Objektes und notwendigen Maßnahmen klar werden und hoffen, dass darauf basierend dann sinnvolle und angemessene Maßnahmen zeitnah und ohne doppelte Kosten geplant und realisiert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Verein der Freunde von Marienbrunn e.V.
der Vorstand

Das Schreiben können Sie hier einsehen.

Informationen auf unser Schreiben

Das Amt für Stadtgrün und Gewässer sowie der zuständige Denkmalpfleger Herr Wetzel haben den Eingang unseres Schreibens vom 14.02.2019 zeitnah bestätigt und eine gemeinsame Bearbeitung des Anliegens zugesagt.

Am 26.02.2019 erhielten wir von Herrn Wetzel die Information, dass die ursprünglich für den 27.02.2019 angesetzte Fällaktion der vier Pappeln ausgesetzt wurde. Er hat dabei informiert, dass als nächster Schritt gemeinsam in den Ämtern eine tragfähige Lösung gesucht wird und er sich dann wieder mit uns kurzschließt, wenn Vorstellungen zum Umfang der Maßnahmen und zum Zeitraum vorliegen.

Alle Artikel zu diesem Thema können hier gelesen werden.

News
02.03.2019
von Gerd Simon

zentrale Grünanlage Arminiushof

Ortstermin mit dem Amt für Stadtgrün und Gewässer

Am 13.02.2019 fand ein Ortstermin mit dem Amt für Stadtgrün und Gewässer zur Information über bevorstehende Aktivitäten zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit des Fußweges am Schmuckplatz (gegenüber Dohnaweg 10) statt. Teilnehmer waren von Seiten der Stadt Frau Petra Friedrich (Sachgebietsleiterin Gartendenkmalpflege), Frau Sabine Christiansen (Sachgebietsleiterin Objektplanung), Herr Leimer (Sachgebiet Stadtbäume). Vom Verein der Freunde von Marienbrunn nahmen Herr Voigt, Herr Börner, Herr Räntzsch und Herr Simon teil.

Ortstermin mit dem Amt für Stadtgrün und Gewässer

Uns wurde erläutert, dass im Zuge der Herstellung der notwendigen Verkehrssicherheit des genannten Fußweges 4 Pappeln auf dem Schmuckplatz gefällt werden sollen und anschließend der Fußweg wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand gebracht werden soll. Wir sind sehr überrascht, dass plötzlich eine solche Aktion gestartet wird, ohne über eine, von uns angestrebte, ganzheitliche Lösung des gesamten Ensembles um den Arminiushof zu betrachten. Unseren Unmut werden wir zeitnah dem Amtsleiter, Herrn Dittmar, mitteilen und mit ihm unsere Bedenken zur geplanten Aktion und unsere Vorstellungen zur denkmalsgerechten Gestaltung der Grünflächen Marienbrunns vor Ort erläutern.

News
01.03.2019
von Christoph Bock

Neue Straßenlaternen für Marienbrunn

Ende vergangenen Jahres berichteten wir in unserem Mitteilungsblatt über die Bemusterung neuer Laternen für Marienbrunn. Die Stadtverwaltung hatte den Termin organisiert und Herr Barth, der für die Stadtbeleuchtung zuständige Abteilungsleiter im Verkehrs- und Tiefbauamt, hatte zugesagt möglichst bald über das Ergebnis der Bürgerbefragung zu informieren. Die Auswertung ist zwischenzeitlich erfolgt. Über das Ergebnis hat uns Herr Barth mit Schreiben vom 07.02.2019 informiert. Mit der nachstehenden Veröffentlichung dieses Schreibens möchten wir den aktuellen Sachstand unmittelbar weitergeben.

Sehr geehrter Vereinsmitglieder,

ich möchte Ihnen den gegenwärtigen Sachstand zum Austausch der öffentlichen Straßenbeleuchtung in der Gartenstadt Marienbrunn mitteilen.

Die am 18. Oktober 2018 durchgeführte Bemusterung wurde mit großem Interesse von den Anwohnern wahrgenommen. Die Teilnehmern übergaben 49 Bewertungsbögen an die Abteilung Stadtbeleuchtung.
Über 98 % der Teilnehmer haben sich für das Modell mit der satinierten (matten) Dachhaube und das mattierte Glas entschieden. Vereinzelt wurde der Wunsch nach einer "wärmeren" Lichtfarbe geäußert. Anregungen gab es auch zum Aufstellen der Lichtmaste (ohne Grundplatte) und bei gebäudenahen Standorten, den rückwertigen Lichtaustritt zu begrenzen.
Die Abteilung Stadtbeleuchtung bereitet gegenwärtig die Planung und Ausschreibung der Leuchten und Lichtmaste vor.
Die Umsetzung und Realisierung wird von der Bereitstellung der finanziellen Mittel abhängig werden. Zielstellung ist es, mit dem Austausch der ersten Lichtpunkte im Jahr 2019 zu beginnen.

Als Anlage erhalten Sie den Lageplan mit den auszutauschenden Lichtpunkten.

Ich möchte mich nochmals beim Vorstand und den Anwohnern für die aktive Teilnahme bei der Abendveranstaltung vor Ort bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Barth
Abteilungsleiter
Stadtbeleuchtung

Das Originalschreiben mit dem Lageplan der auszutauschenden Lichtpunkte finden Sie hier.

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Archiv
 

Ältere Einträge

finden Sie hier.

Termine

Sa, 24. August 2019
Familienfest auf dem Arminiushof
Beginn um 14.00 Uhr

Di, 3. September 2019
öffentliche Vorstandssitzung
Beginn um 19.30 Uhr

Einladung zum Verweilen im Garten von Heidemarie Gräfe am Bechsteinweg 4 zur Offenen Gartentür an jedem ungeraden Sonntag (Tagesdatum) nach 14 Uhr.

Der natürliche Gaten wird ergänzt durch zahlreiche künstlerische Skulpturen von Gunther Bachmann (Leipzig), Danny Schellenberger (Groitzsch), Kerstin Krieg (Lützen) und Susann Fenske (Kreativwerkstatt "Wunderfinder") (Taucha).

unser Programm
14.00 Uhr Eröffnung ab 14.00 Uhr "Alpakagarten Altengroitzsch" - Tiere zum anfassen ab 14.15 Uhr Kinderschminken ab 14.30 Uhr Kinderprogramm "Mäusezirkus Ruppert" ab 16.00 Uhr Livemusik mit "John Voss & Shootout"